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<pre>Allerdings war die Pleite in der Domstadt zugleich die letzte Dortmunder Niederlage in der Meisterschaft. Seit damals folgten sieben Siege und zwei Remis.  <p> Dabei erwies es sich freilich als besonders fatal, dass die Ladehemmung erst mit fortschreitender Dauer der Spielzeit in vollen Zügen zum Tragen kam: Rund um die Winterpause war den Südhessen ganze 600 Minuten lang kein Torerfolg vergönnt.  <p>  Allerdings ist der „Effzeh“ ausgesprochen heimstark. Von den fünf Saison-Heimspielen haben sie vier gewonnen und eines mit einem Remis beendet. Das Torverhältnis lautet: 11:2. <p> Die hessischen Gastgeber können ihrerseits dagegen sogar einen vollendeten Sturz des deutschen Rekordmeisters vermelden: Mit dem 2:1-Triumph beim Hamburger Dino wurde die Großmacht aus München vorübergehend vom ersten Platz der Auswärts-Tabelle verdrängt. <p>  Allerdings könnten die Voraussetzungen hierfür kaum schlechter sein. Schließlich haben die Frankfurter in den vergangenen sechs Liga-Begegnungen nur einen Sieg eingefahren und können entsprechend nicht mit größtem Selbstvertrauen in die Partie gegen den Rekordmeister gehen.  </pre>


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<pre>Nach dem blamablen 1:2 gegen Bremen mochte der BVB Peter Bosz nicht einmal mehr einen einvernehmlichen Abgang in der unmittelbar bevorstehenden Winterpause zugestehen: In Mainz wird von den Westfalen nun stattdessen auf den selbsternannten „3-Punkte-Trainer“ gesetzt.  <p> Gegen die Wölfe hatten sich die Frankfurter in der Vergangenheit derart schwer getan, dass es von den aktuellen Bundesligisten nur der FC Bayern auf eine noch bessere Bilanz gegen die Hessen bringt.  <p>  Gute Nachrichten für Leverkusen: Karim Bellarabi muss nach seinem Griff in die Leistengegend von Frankfurts Michael Hector nun doch keine Strafe seitens des DFB fürchten. Demnach ist der Nationalspieler auch gegen Augsburg einsatzfähig. <p> Fragt sich nur, wie lange noch? Schließlich weisen die Breisgauer mit sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien mittlerweile wieder einen merklichen Formanstieg auf. <p>  Das hat sich jedoch etwas geändert. In den letzten beiden Saisonen mischten Borussia Dortmund, RB Leipzig und auch Borussia Mönchengladbach längere Zeit vorne mit. Erst im Finish fanden die Bayern zu alter Form zurück und es ergab sich wieder das gewohnte Bild.  </pre> 


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<pre> Das sollte bereits in Freiburg besser werden, denn die Breisgauer werden mindestens so kompakt auftreten wie die Hertha. Der Sieg gegen die „Alte Dame“ war nie in Gefahr, dafür waren die Berliner offensiv zu harmlos. Der BVB gehört zu einem Quartett, das beim Punktemaximum von sechs Zählern hält.  <p> Bei der Eintracht kann zudem natürlich auch die damals kassierte Niederlage inzwischen nur noch in einem ungläubigen Kopfschütteln münden; Rückschläge in den heimischen Mauern sind in der laufenden Spielzeit bekanntlich überhaupt nicht mehr vorgesehen.  <p>  Abgesehen davon ist in einem weiteren Problemfall Besserung in Sicht. Mario Götze, der nach seiner Rückkehr zwar stets bemüht, aber irgendwie auch glücklos wirkte, durfte mit seinem Assist zum 1:0 gegen die Bayern endlich die erste Liga-Torbeteiligung bejubeln. <p>  Damit haben die Hessen den kompletten Fehlstart verhindert und dürfen mit einer gewissen Zuversicht in das erste Liga-Heimspiel gehen. <p>  Nach dem 0:2 am vergangenen Spieltag gegen den VfL Bochum ist das Team von Oliver Glasner schließlich endgültig in der Krise angekommen und gehört in der aktuellen Verfassung sogar zum Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> Ein Sieg gegen Stuttgart könnte zum Befreiungsschlag werden, zumal der VfB ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt ist.  <p> Mehr noch ist es aber dem enttäuschenden Abschneiden in der Königsklasse anzulasten, dass beim BVB längst von einem gefährlichen Trend gesprochen werden muss: Weil auch die Partien gegen Real und APOEL nicht wunschgemäß verliefen, gelang in den letzten fünf Pflichtspielen lediglich ein Sieg.   <p> Bis zur 60. Minute hielt der Tabellen-Vorletzte die Partie weitgehend offen, hatte sogar mehrmals die Chance auszugleichen. Erst mit dem 2:0 brachen bei den Hannoveranern sämtliche Dämme. <p>  Zwar konnte der VfL vier der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden, gerade gegen die Fuggerstädter tun sich die Niedersachsen aber schwer.  <p> Zumindest die beiden Letztgenannten könnten nun im Derby aber wieder mit von der Partie sein.  </pre>


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<pre> Umso verwunderlicher mag es daher wirken, dass in Hannover nach der jüngsten 1:2-Niederlage gegen Gladbach eher Aufbruchs- statt Untergangsstimmung zu vernehmen war.  <p> Den Anfang machte Comebacker Marco Reus, der beim Anschlag nicht im Bus saß. Nach sechs Wochen Verletzungspause kehrte Dortmunds Nummer 11 auf den Rasen zurück und traf bereits nach 122 Sekunden mit der Hacke. Tuchel schwärmt: „Er ist so wichtig für die Mannschaft und spielt so intelligent!“  <p>  „Wir hatten die große Chance auf den Ausgleich mit dem Elfmeter. Am Ende haben wir aber 0:2 verloren. Ich bin enttäuscht, wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ <p>  Damit die Hanseaten jedoch überhaupt erst eine Chance auf den Klassenerhalt haben, müssten die Rothosen erstmal gegen die wiedererstärkten Gladbacher gewinnen.  <p> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  </pre>


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